PKW UND ANHÄNGER (siehe auch « Merkblatt zum Betrieb und Ausbildung zum Führen von Anhängern »)

B-Führerschein nach und B-Automatikführerschein § 6 FEV ab 19.1.2013

Der klassische Auto-Führerschein mit dem man anschließend alle Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen (außer Krafträder) fahren darf. Außerdem schließt er die Klassen AM und L Dank des erlernten Grundwissens im Straßenverkehr.

Für einen B-Führerschein, wie auch bei allen anderen Klassen (außer MOFA), braucht man eine umfangreiche Theorie-Ausbildung. Diese ist mit mindestens 12 (bzw. 6 bei Führerscheinerweiterung) Unterrichtsstunden Grundwissen (+2 Stunden Spezialunterricht, Thema 13-14) bei der Fahrschule und zuhause mit spezifischem Lernmaterial zu erlernen.

Das heißt wahlweise 12 mal Grundwissen (12 mal in den Unterricht sitzen, egal in welches Thema) und 2 mal Pflichtthema (Spezialunterricht bei PKW Thema 13-14). Eine Theoriestunde dauert 90 min. Nach den 14 Stunden Unterricht und selbstständigem Lernen kannst Du Dich über das Büro zur Theorie-Prüfung anmelden.

Parallel dazu fängt die praktische Ausbildung mit dem Auto an. Du suchst dir während der Theoriestunden einen Fahrlehrer aus und fragst ihn, ob er mit dir die Ausbildung fährt. In der Regel begleitet er Dich bis zur Prüfung. Du fängst mit Übungsstunden an und bis zur Prüfung musst Du auch hier eine Mindestanzahl von Pflichtstunden gefahren haben. Siehe „Ablauf Führerschein“. Diese beinhalten 5 Überlandfahrten, 4 Autobahnfahrten und 3 Nachtfahrten. Eine Fahrstunde dauert immer 45 min. und wird meistens in Einheiten von 90 min. gefahren.

Nach der erfolgreichen Anmeldung beim Landratsamt kannst Du Dich mit Hilfe des Büros bei der theoretischen Prüfung und anschließend - nach bestandener Theorie - bei der praktischen Prüfung anmelden. Wenn Du diese bestanden hast gibt Dir der Prüfer Deinen B-Führerschein.

BE-Führerschein nach § 6 FEV ab 19.1.2013

Der normale B-Führerschein erlaubt eine Zugkombination von insgesamt 3,5t zulässige Gesamtmasse. Mit dem BE-Führerschein darfst Kombinationen über 3,5t zulässige Gesamtmasse fahren.

Er enthält lediglich eine praktische Prüfung. Voraussetzung ist ein bestandener B-Führerschein. Für BE brauchst Du zusätzlich 5 Pflichtfahrten (3 Überlandfahrten, 2 Autobahnfahrten und 1 Nachtfahrt) mit Anhänger und ein Antragsverfahren über das Landratsamt.


B 96-Führerschein nach § 6 FEV ab 19.1.2013

Der B-Führerschein mit der Schlüsselzahl 96 erlaubt eine Zugkombination von bis zu 4,25t zulässige Gesamtmasse. Es ist lediglich eine Fahrerschulung innerhalb der Fahrschule hierzu notwendig.

« Merkblatt zum Betrieb und Ausbildung zum Führen von Anhängern »

Merkblatt zur Nutzung eines Anhängers, Anhängerausbildung und die Anhängerfahrerlaubnisklassen BE und B 96.

Theoretische Fahrerlaubnisprüfung BE :
Eine theoretische Prüfung entfällt !!!

Voraussetzungen für eine BE-Fahrerlaubnis und der Weg dahin :
- eine vorhandene Fahrerlaubnisklasse B
- diverse Übungseinheiten wie An- und Abkuppeln, Rangieren, Fahrübungen mit Anhänger, siehe auch den Abschnitt „Trennen und Verbinden eines Zuges“ und „Fahren mit Zügen“
- 3 Überland-, 1 Autobahn- und 1 Nachtfahrt. Abschließende eine bestandene praktische Prüfung

Praktische Fahrerlaubnisprüfung BE :
- sie beinhaltet nachfolgende Bestandteile: Abfahrtskontrolle, Verkehrssicherheitskontrolle, Beleuchtung prüfen, Verbinden/ Trennen des Zuges, Bremskontrolle und die Grundfahraufgabe rückwärts links um die Ecke fahren

Die BE-Prüfung verläuft wie folgt :
Zugfahrzeug steht versetzt, Zugfahrzeug mittig heranfahren, falls notwendig den Anhänger zum Fahrzeug ziehen, dafür den Unterlegkeil Richtung Zugfahrzeug entfernen und Feststellbremse lösen, ankuppeln, Keile verstauen, Abfahrtskontrolle, Bremskontrolle, Grundfahraufgabe rückwärts links um die Ecke und Beendigung der Strecke durch Trennen und sicheres Abstellen des Anhängers.

Die Fahrerschulung der Fahrerlaubnisklasse B 96
Voraussetzungen für eine B 96-Fahrerlaubnis und der Weg dahin :
- Eine vorhandene Fahrerlaubnisklasse B
- Theoretischen Schulung von mindestens 2,5 Stunden (Straßenverkehrsvorschriften, Fahrzeugführer, Straße, Andere Verkehrsteilnehmer, Allgemeine Vorschriften und Verschiedenes, Vorsichtsmaßnahmen beim Verlassen des Fahrzeugs ,Mechanische Zusammenhänge, die für die Straßenverkehrssicherheit von Bedeutung sind, Sicherheitsausrüstung der Fahrzeuge, Regeln für die umweltfreundliche Benutzung des Fahrzeugs, Fahrzeugdynamik, Sicherheitskriterien, Zugfahrzeug und Anhänger (Kupplungsmechanismus),richtiges Beladen und Sicherheitszubehör)
- Praktischer Übungsstoff mindestens 3,5 Stunden (Die Schulung wird in Gruppen von max. 4 Teilnehmer durchgeführt, Beschleunigen, Verzögern, Wenden, Bremsen, Anhalteweg, Spurwechsel, Bremsen und Ausweichen, Pendeln des Anhängers, Abkuppeln und Ankuppeln und Einparken)
- Fahrpraktische Übungen je Teilnehmer mindestens 1 Stunde (Vorbereitung und Kontrolle der eingesetzten Fahrzeugkombination auf Verkehrs- und Betriebssicherheit, spezielle Fahrübungen, die für die Straßenverkehrssicherheit von Bedeutung sind, wie rückwärts eine Kurve entlang fahren und Verhaltensweisen im Verkehr, wie z.B. anfahren, auf geraden Straßen fahren, fahren in Kurven, an Kreuzungen und Einmündungen heranfahren und sie überqueren, Richtung wechseln einschließlich nach links und rechts abbiegen oder die Fahrbahn wechseln, Auffahrt auf oder Ausfahrt von Autobahnen oder ähnlichen Straßen, überholen oder vorbeifahren, spezielle Teile der Straße wie Kreisverkehr, Eisenbahnübergänge, Straßenbahn- und Bushaltestellen, Fußgängerübergänge, lange Steigungen oder beim Verlassen des Fahrzeugs die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen treffen)

Praktische Fahrerlaubnisprüfung B 96 :
Eine fahrpraktische Prüfung entfällt !!

Abschluss der Schulung: Der Bewerber erhält eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme zur Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde.

Fahrerlaubnisklassen zum Betrieb von Anhängern

Was beinhaltet die Fahrerlaubnisklasse B :

Erwerb der Fahrerlaubnis nach dem 19.01.2013*
  • Anhänger mit einem zulässigen Gesamtmasse (zGM) von 750 kg oder
  • Der Zug (Anhänger und Zugfahrzeug) dürfen zusammen die zGM von 3500kg nicht überschreiten. Eine Anrechnung von Stütz- bzw. Anhängelasten findet nicht mehr statt.
Fahrerlaubnis Besitz vor dem 19.01.2013
  • Anhänger mit einem zulässigen Gesamtmasse (zGM) von 750 kg
  • Die zGM des Anhängers darf kleiner oder gleich der LM (Leermasse) des Zugfahrzeuges sein. Der Zug (Anhänger und Zugfahrzeug) darf zusammen jedoch die zGM von 3500kg nicht überschreiten, Ausnahme: Das Zugfahrzeug selbst hat bereits 3500kg zGM, dann darf ein Anhänger mit zGM 750kg mitgeführt werden. Ein Betrieb von Zugkombinationen, die ab dem 19.01.2013 mit der Klasse B gefahren werden dürfen ist nur durch Führerscheinumtausch möglich.


*Datum ist abhängig von Fristen wie z.B. Fahrerlaubnisantragsabgabe, bzw. Übergangsfristen für das Bestehen der praktischen Prüfung oder Fahrerschulung

Was beinhaltet die Fahrerlaubnisklasse BE :
Erwerb nach dem 19.01.2013*
  • zGM des Anhängers darf max. 3,5t betragen ungeachtet der LM des Zugfahrzeuges.
  • Fahrzeugkombinationen mit einer zGM größer als 3,5t
Besitz vor dem 19.01.2013
  • Fahrzeugkombinationen mit einer zGM größer als. 3,5t
  • zGM des Anhängers darf größer sein, als die LM des Zugfahrzeugs.


Was beinhaltet die neue Fahrerlaubnisklasse B mit der Schlüsselzahl 96 (B 96) :

Erwerb nach dem 19.01.2013*
- Fahrzeugkombinationen bei denen die Summe der Gesamtmassen (Zugfahrzeug und Anhänger) größer ist als 3,5t, aber nicht größer als 4,25t

Allgemeines unabhängig der Fahrerlaubnisklassen
  • Die maximale Anhängelast kann jedoch unabhängig von der Fahrerlaubnisklasse bereits durch die Zulassungsbescheinigung Teil I des Zugfahrzeuges beschränkt sein
  • Als Anhängelast bezeichnet man die tatsächlich gezogenen Last und nicht die zGM des Anhängers
  • Bei einem ungebremsten Anhänger darf das zGM des Anhängers max. die Hälfte des um 75 kg erhöhten LM des Zugfahrzeugs betragen, jedoch nicht mehr als 750 kg
  • Die Anhängelast darf die zGM des Zugfahrzeuges nicht überschreiten. Bei Lastkraftwagen mit durchgehender Bremse und bestimmten Geländefahrzeugen darf die Anhängelast in Einzelfällen jedoch bis zu dem 1,5-fachen der zGM des ziehenden Fahrzeugs betragen.


Trennen und Verbinden eines Zuges
Abfahrtskontrolle :
  • Sicherung der Ladung/ Sichtkontrolle Anhängeraufbau/ Plane/ Frachttüren/ Ladeeinrichtungen



Verkehrssicherheitskontrolle :
  • Reifenzustand, Luftdruck (bei größeren Anhängern deutlich mehr als beim Pkw!), mindestens 2 Unterlegkeile, gültige HU, Stützlast Anhänger und Zugfahrzeug (die kleinere von beiden ist die maximale Stützlast, die minimale Stützlast beträgt 4% der tatsächlichen Anhängelast, wobei 25 kg ausreichend sind) , Ladungssicherung (Beladung formschlüssig, Antirutschsysteme, verzurren), Zusammenstellung des Zuges hinsichtlich der Anhänge-, Stützlast und zGM des Zuges


Verbinden des Zuges :
  • Anhänger ankuppeln durch Herunterfahren des Stützrades, Sicherung der Kupplung prüfen durch kurzes Ausfahren des Stützrades
  • Stützrad einfahren und sichern
  • Abreißseil anhängen/ bei abnehmbarer Kupplung am Zugfahrzeug (wo möglich), ansonsten um den
  • Kugelkopf des Zugfahrzeuges
  • Unterlegkeile verliersicher verstauen
  • Falls die Feststellbremse noch nicht gelöst werden musste, jetzt lösen
  • Elektroanschluss herstellen (7-poligen Stecker stecken, 13-poligen Stecker drehen)


Beleuchtung prüfen :
  • Rücklicht inklusive Kennzeichenbeleuchtung
  • Bremsleuchte
  • Blinker links und rechts
  • Warnblinker
  • Nebelschlussleuchte
  • Rückfahrscheinwerfer (falls vorhanden)
  • Vorhandensein von 2 roten dreieckigen Rückstrahlern prüfen
  • 3 Verbraucher gleichzeitig betätigen, um ein Massenschluss oder Falschpolung auszuschließen


Bremskontrolle bei gebremstem Anhänger :
  • nach dem Anfahren bei mäßiger Geschwindigkeit Bremsfunktion prüfen


Trennen des Zuges :
  • Zugfahrzeug sichern
  • Stellplatz beurteilen (kann der Anh. hier stehen bleiben?)
  • Auflaufbremse entspannen
  • Anhänger sichern durch Feststellbremse und Unterlegkeile
  • Stützrad ausfahren und Kupplungsklaue öffnen
  • Stützrad auf maximaler Höhe sichern
  • Elektroanschluss trennen und Stecker gegen Korrosion und Schmutz sicher verstauen
  • Abreißseil abhängen und sichern
  • Deichsel durch Schloss sichern
  • Bei abnehmbare Anhängerkupplung diese entfernen, bei versenkbarer diese einfahren


Fahren mit Zügen
  • An Pkws darf nur ein Anhänger angehängt werden
  • Geschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaft maximal 80km/h, (Ausnahme Anhänger mit 100km/h Zulassung)
  • Bei mehreren durch Leitlinien markierten Fahrbahnen außerhalb geschlossener Ortschaft, darf der Linke nur zum Linksabbiegen benutzt werden. Auf Autobahnen ist der linke Fahrstreifen also in der Regel tabu
  • Züge die länger als 7m sind müssen außerhalb geschlossener Ortschaften ständig so großen Abstand von dem vorausfahrenden Kraftfahrzeug halten, dass ein überholendes Kraftfahrzeug einscheren kann. Das gilt nicht wenn: Sie selbst zum Überholen ausscheren und dies angekündigt haben, wenn in der Fahrtrichtung mehr als ein Fahrstreifen vorhanden ist oder auf Strecken, auf denen das Überholen verboten ist
  • Rechtzeitiges Zurückschalten in der Steigung
  • Größerer Wenderadius (Platzbedarf) beim Abbiegen und Überqueren einkalkulieren
  • Größeren Bremsweg berücksichtigen
  • Längerer Überholweg
  • Geringeres Beschleunigungsvermögen
  • ggf. Anfälligkeit bei Seitenwind durch erhöhten Aufbau/ Ladung
  • „Springen“ des Anhängers und erhöhte Schleuder- und Kippgefahr
  • schlechte(re) Sicht zum rückwärtigen Verkehr
  • im Gefälle schiebt der Anhänger, früheres Bremsfading möglich, deshalb rechtzeitiges Zurückschalten
  • evtl. ent- bzw. verriegeln der Rückfahrsperre je nach Anhängerbremssystem


Rechtliche Besonderheiten
Abstellen bei Dunkelheit :
  • In angekuppelten Zustand mit Anhängerstandlicht zur Fahrbahnmitte bzw. Parkwarntafel siehe unten
  • In abgekuppeltem Zustand mit Parkwarntafel zur Fahrbahnmitte (Streifen verlaufen nach unten Richtung Fahrbahn)



Dauer des Parkens :
  • Maximal 2 Wochen, wenn nichts anderes vorgeben ist



Parkverbote :
  • Mit Kraftfahrzeuganhängern über 2t zGM ist innerhalb geschlossener Ortschaften in reinen und allgemeinen Wohngebieten, in Sondergebieten, die der Erholung dienen, in Kurgebieten und in Klinikgebieten das regelmäßige Parken in der Zeit von 22.00 bis 06.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen unzulässig



Sonntagsfahrverbot, Ferienreiseverordnung :
  • An Sonn- und Feiertagen dürfen Lkws mit Anhänger in der Zeit von 0.00 bis 22.00 Uhr nicht verkehren.
  • Ferienreiseverordnung



Mitnahme von Personen :
  • Für die Mitnahme von Personen auf dem Anhänger gilt: Auf der Ladefläche oder in Laderäumen von Anhängern darf niemand mitgenommen werden. Jedoch dürfen auf Anhängern, wenn diese für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden und zugelassen sind, Personen auf geeigneten Sitzgelegenheiten mitgenommen werden. Das Stehen während der Fahrt ist verboten, soweit es nicht zur Begleitung der Ladung oder zur Arbeit auf der Ladefläche erforderlich ist


Maximale Zuglänge :
  • 18m bzw. 20,75m inklusive Ladung



Verkehrszeichen im Zusammenhang mit Anhängern
Zu beachten sind auch Hinweise für Lkws, da es Zugfahrzeuge gibt - z.B. Sprinter u.ä. -, welche eine Lkw-Zulassung laut Zulassungsbescheinigung besitzen und 3,5t zGM haben. Diese dürfen mit den Klassen B, BE und B96 gefahren werden, fallen aber dann unter die „Lkw“-Zeichen.

  • Zeichen 253: Verbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 t: Verbot gilt für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t, einschließlich ihrer Anhänger, und für Zugmaschinen. Ausgenommen sind Personenkraftwagen und Kraftomnibusse
  • Zeichen 273: Verbot des Unterschreitens: des angegebenen Mindestabstandes: Das Zeichen verbietet dem Führer eines Kraftfahrzeuges mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t oder einer Zugmaschine, den angegebenen Mindestabstand zu einem vorausfahrenden Kraftfahrzeug gleicher Art zu unterschreiten. Personenkraftwagen und Kraftomnibusse sind ausgenommen
  • Zeichen 277: Überholverbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 t: Verbot für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t, einschließlich ihrer Anhänger, und für Zugmaschinen mehrspurige Kfz und Motorräder mit Beiwagen zu überholen. Ausgenommen sind Personenkraftwagen und Kraftomnibusse
  • Zeichen 262: Tatsächliches Gewicht: Die Beschränkung durch Zeichen 262 gilt bei Zügen für das einzelne Fahrzeug, bei Sattelkraftfahrzeugen gesondert für die Sattelzugmaschine einschließlich Sattellast und für die tatsächlich vorhandenen Achslasten des Sattelanhängers
  • Zeichen 266: Tatsächliche Länge: Hier wird die tatsächliche Länge von Zugfahrzeug und Anhänger zusammengenommen
  • Zeichen 264: Verbot für Fahrzeuge über angegebene Breite einschließlich Ladung
  • Zeichen 265: Verbot für Fahr¬zeuge über angegebene Hohe ein¬schlie߬lich Ladung
Alle Angaben ohne Gewähr. Stand Januar 2017.